Berufung braucht Gemeinschaft

Vom 27.01 bis 28.01.2025 hat sich das OMI-Berufungsteam zum Klausurtag im Zentrum für Berufungspastoral in Frankfurt getroffen.

Dabei ging es um Beziehungen. Denn Berufungspastoral lebt von qualitativen Beziehungen. Dabei sind uns zwei Aspekte klar geworden. Zum ersten: Wir wollen unsere Freude zum Ausdruck bringen, Oblaten und Oblatinnen zu sein. Denn Freude ist ein Zeichen für Leben, Wirken Gottes. Zum zweiten: Das Sein steht vor dem Tun. Durch gelebte Beziehungen bringen wir unser Charisma als Oblaten zum Ausdruck. 

Wie können qualitative Beziehungen ermöglicht werden?

  • Raum zum Erzählen - über Erfahrung mit Gott, eigene Berufung Geschichte;
  • Zeit zum Suchen und Finden,
  • Zeit für Gemeinschaft.

Das OMI-Berufungsteam: Die Aufgabe des Teams ist es, die Oblaten Berufungen zu fördern und junge Menschen zu unterstützen, ihre Berufung zu entdecken. In jeder Provinz ist ein verantwortlicher Oblate ernannt, der mit der Unterstützung des Teams geistliche Berufungen fördert. In der Mitteleuropäischen Provinz ist P. Bartlomiej Cytrycki OMI (für Deutschland und Österreich) und P. Vlastimil Kadlec OMI (für Tschechien) dafür zuständig.

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